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Technik / Re: Ladewinde für S&R FW5
« Letzter Beitrag von Oily am Gestern um 23:36 »
Hallo

Vielen Dank dafür, aber ich stehe in engem Kontakt mit Frank und hatte ihn bereits darauf angesprochen.
Er konnte mir aber leider nicht weiterhelfen.

LG Marc
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Technik / Re: Ladewinde für S&R FW5
« Letzter Beitrag von don_quietsch am Gestern um 10:04 »
Hallo Marc,

richtig; das ist eine von Franks Winden.
Da er S&R Freak ist, hatte ich ihm gestern deine Anfrage weitergeleitet und die 2 Bilder zum einstellen ins Forum bekommen.
Falls Du seine Kontaktdaten brauchst, als PM darf ich dir die weiterleiten.
Einfach melden,
Gruß Helmut
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Technik / Re: Ladewinde für S&R FW5
« Letzter Beitrag von Oily am Gestern um 00:51 »
Hallo Helmut

Das müsste die Winde von Franks Robust 800 sein. ;)
Da gibt es allerdings keine Verstrebung links unter dem Seilauslauf, wie sie auf dem Werksfoto zu sehen ist.
Frank hat ja auch den Seilauslauf etwas modifiziert. Angeblich ist der Rahmen orginal,aber da gehört m.M. links noch etwas hin, was vorne auf dem Grundrahmen angeschraubt ist. Ich vermute mal, dass das fehlte.
Sieht so aus, als ob da drauf der Ring vom Seilauslauf angeschweisst wäre.

LG Marc
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Technik / Re: Ladewinde für S&R FW5
« Letzter Beitrag von don_quietsch am 06.07.2026, 12:15:46 »
Hallo Marc,
vielleicht kannst Du mit diesen 2 Bildern was anfangen.
Leider an einem Hanomag!
Gruß Helmut
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Technik / Ladewinde für S&R FW5
« Letzter Beitrag von Oily am 05.07.2026, 10:00:25 »
Hallo

Es gab von Schlang&Reichart als Zusatzwinde zum Laden eine ZW1,5, welche oben auf einer LW3,5 , FW4 oder FW5 montiert werden konnte.
Dazu wurde ein Halter an die 4 Schrauben über der Zapfwelle befestigt und oben die kleine Winde montiert.
Angetrieben wurde die Winde mit einer Kette über die beiden Rückseitigen Zapfwellenstummel.
Ich habe hier im Forum mal ein Foto von einer LW3,5 gesehen, wo es sich allerdings um eine Eigenkonstruktion handelt, ansonsten kenne ich nur ein Foto aus dem Artikel ,,Waldmeister" aus der Schlepperpost.
Daher bin ich auf der Suche nach Fotos einer orginalen ZW1,5.

https://www.schlang-reichart.de/fileadmin/redaktion/News_presse/ALT/PresseALT/161011_schlepperpost_firmengeschichte.pdf


LG Marc
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Verschiedenes / Neuer Nutzer, Alter MAN (2F1) - Technikfragen
« Letzter Beitrag von Lucky am 03.07.2026, 21:57:49 »
Moin Erstmal.

Als Neuling der Traktorenwelt hab ich mir den Gigantischen 2F1 (1958) Zugelegt. Mein exemplar wurde vom vorbesitzer schon überarbeitet, sodass er Straßengauglich ist und direkt zugelassen werden konnte.
Nun hab ich aber einen Stapel an fragen, rund um den Traktor und das Schrauben.

Mein Exemplar hat einen Hydraulikheber, der leider gut undicht ist. Primär am vorderen deckel.
Wo bekomme ich dafür eine frische Dichtung, oder welcher dichtstoff ist da zu empfehlen?
Außerdem wär interessant, was mich dort erwartet, wenn ich den Deckel vorne abnehme.

Dann hat die Hydrauliksteuerung den Vorbesitzer verlassen, nun hat der Traktor aufgrund von Ersatzteilschwierigkeiten einen Modernen Hydraulikblock. Hier würde mich interessieren, wie das Original aufgebaut war und wie es Funktionierte (Pur aus interesse, ich bin mit der aktuellen lösung weitgehend zufrieden)

Dann gibts noch mehr:
Meine Lenkung Lässt sich nach links weiter einschlagen als nach rechts. Hat dort einfach jemand den Lenkhebel um 1-2 Zähne verdreht montiert, oder hat das einen Tieferen sinn? Ist das Erfahrungsgemäß simpel zu beheben, oder sollte ich da mehr zeit einplanen?

Mein Handgas ist Schwergängig zu bedienen und nur ab halbgas bleibt der Motor an. Die Schwergängigkeit stört mich ja weniger, aber wie kann ich das handgas einstellen, dass der motor wirklich erst ausgeht, wenn der Hebel oben ist? Ist das eher ein fall vom gestänge, oder hat das mit der einspritzpumpe zu tun? (Ich weiß, dass man hier nicht übertreiben sollte, sonst bleibt der Motor einfach an...)

Dann eine allgemeine Frage zur Schmierung:
Wo befüllt man die Teile und wo sind Peilstäbe u.ä. zu finden? Motor und Hydraulik sind mir bekannt, Getriebe und differenzial nicht. Die Portalachsen haben die Einfüllöffnung als Überlauf, soweit so gut, aber aktuell sind Getriebe und Differenzial gänzlich unbekannt geschmiert.
Bei einem ersten Testausflug hab ich aufgrund von unklarheiten mit der Ausgleichssperre schon erste Rauchzeichen verursacht, jetzt möchte ich zumindest mal die Ölstände prüfen.

Nächste frage: In welcher hebelposition ist die ausgleichsperre aktiv? Mein bisheriges testen suggeriert, dass der hebel zum Sperren hoch gezogen wird. Im nachdruck meiner anleitung sieht es so aus, als ob der hebel zum Sperren runter gelegt wird.
Für meinen Fall muss ich den hinten wohl mal aufbocken und am Reifen drehen, aber bisher bin ich einfach Verwirrt.

Ansonsten interessiere ich mich noch für Quellen an ersatzteilen und umrüstteilen. Spezifischer suche ich einen weg, vom Ölbadluftfilter zu einem Lamellenfilter umzurüsten, um weniger öl entsorgen zu müssen.
Kann man da einfach nen filter kaufen und den ins gehäuse stecken, sobald das öl raus ist, oder muss man da größere umbauten einplanen?

Im großen und ganzen will ich den Traktor optisch alt haben, Technisch darf er aber gern modern und Wartungsfreundlich sein. Der Vorbesitzer hat so angefangen und ich will so auch weiter machen.

Naja, viele Themen, viele Fragen, ich hoffe dass das hier in Ordnung geht. Aber wenn man als nichtschrauber das Projekt eines Schraubers übernimmt, muss man sich ja erstmal einfinden.
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Gesuche / Re: BOSCH Warnblinker
« Letzter Beitrag von Luci am 01.07.2026, 22:05:39 »
Hallo Marc.
Dann meinst Du der Warnblinker wäre gar nicht defekt?
So ein Alugehäuse habe ich jetzt nicht gesehen, dachte die Technik wäre komplett in dem Warnblinker verbaut!
Dann muss ich mal schauen.
In dem Wählhebel am Lenkrad, kann sowas doch nicht untergebracht sein, oder?
Danke und Gruß
Alex.
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Gesuche / Re: BOSCH Warnblinker
« Letzter Beitrag von Oily am 01.07.2026, 14:32:08 »
Je nach Wattzahl der Blinkerbirnen kann es sinnvoll sein, ein 18 Watt-Relais zu verbauen.
Oft sind ja da Soffitten verbaut, welche man nicht gegen 21W tauschen kann.


Sowas z.B. :

https://www.ebay.de/itm/205160799265?mkevt=1&mkcid=1&mkrid=707-53477-19255-0&campid=5338766899&toolid=20006&customid=862f901e24bb23b01748ea3283b284c7&_trkparms=ispr%3D1&amdata=enc%3A1PVo9vCNfSCSezw4JPEBvPQ4&gclid=EAIaIQobChMI1r2i-7yxlQMVd4FQBh2N9B1hEAQYASABEgIOVfD_BwE&loc_interest_ms=&loc_physical_ms=9044708&adtype=pla&gad_source=1

Hier kommen nach Bedarf an die C-Klemmen die Blinker-Kontrolleuchten für Zugmaschine und zwei Anhänger.

LG Marc
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Gesuche / Re: BOSCH Warnblinker
« Letzter Beitrag von Oily am 01.07.2026, 12:02:54 »
Hallo Alex

Das Blinksignal wird nur über 15 und 49 durchgeschleift und hat nichts mit dem Warnblinkschalter zutun.
Hast Du noch so einen alten Glühdraht-Blinkgeber verbaut? Das Ding erkennst Du an dem runden Alugehäuse.
Dann schmeiß den raus und montier einen modernen 12V Blinkgeber für Anhängerbetrieb.
Der hat den Vorteil, dass der sich die Masse nicht über die Blinkerbirnen holt.
Zudem taktet der auch gleich ordentlich und braucht nicht erst warm zu werden.
Dazu musst Du nur zusätzlich ein Massekabel ans neue Relais verlegen, das ist nämlich dreipolig.

LG Marc
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