AS 440A

Begonnen von MDM5, 17.08.2011, 21:02:08

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MDM5

Zeit dem Ring seine endgültige Form zu geben: unnötige Materialansammlungen werden grob weggefräst.

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Danach wieder mal "feilen bis zum umfallen".

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Bei der anschließenden Anprobe habe ich gemerkt das der Befestigungswinkel zu weit vorsteht.
Also noch mal abgetrennt, die Fläche 5 mm tiefer gefräst, einen neuen Winkel gemacht und wieder angeschweißt.

Am Kühlerstutzen gibt es vom Überlauf eine große Lötstelle, diese habe ich zwar schon ein bisschen Freigestellt, aber das war noch zuwenig, ein Kugelschleifstift macht hier die Endgültige Form.

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Die Schweißnaht ist nicht so toll geworden aber es wird halten.

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Bei der Klemmschraube wurde noch ein Schlitz gesägt, so sieht das dann fertig montiert aus:

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Durch das Langloch kann man etwas einstellen (falls notwendig) Sonst ist mir nichts mehr aufgefallen, die Teile gehen zum Lackieren.


Eine weitere Problemstelle habe ich mir angesehen: das Ölleitblech links

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Wie bereits gesagt ist diese Rinne unwirksam, es kommt zwar Öl vorbei wird aber nicht abgestreift.
Meine Lösung dazu sieht folgendermaßen aus:

Das Endstück wurde angeschnitten.

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In einigen Versuchen wurde dann die "richtige" Form für den Abstreifer ermittelt.

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Die Ablassschraube Hinterradgetriebe wurde eingedichtet, wenn der Kleber durchgehärtet ist werde ich das Öl wieder einfüllen.

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Einen Funktionstest des modifizierten Ölleitblechs wird es auch noch geben.

schöne grüße aus Tirol

manni

elmi

Hallo Manni,

das mit der Kühlerhalterung schaut gut aus, .... ich gebe allerdings zwei Dinge zu bedenken, dass der Klemmring keine unerhebliche Masse hat und dieser ist mittels eines Verbindungsbleches am Motor befestigt ist, die Motorschwingungen übertragen sich jetzt über die Halterung direkt auf den Kühler, die Frage ist, wie lange hält die Lötstelle am Einfüllstutzen das aus!
Was man noch bedenken sollte ist die entstehende Kontaktkorrosion zwischen dem Stahlring und dem Messing-Einfüllstutzen, hier sollte man vielleicht über eine Trennung der beiden unterschiedlichen Metalle durch ein Isolierband nachdenken.

Grüße
Elmar

hobbyman

Hallo Manni,
Ich bewundere deine Arbeit sehr und ich lese es gern wie du alles mit chirurgischer Präsizion
machst.
Was Elmar schreibt, kann ich verstehen, das auf dauer der Einfüllstützen einreisst.
Wäre es vielleicht auch möglich um ein Flacheisen quer zwischen, oder an, die beide oberen Halterungen der Kühlermaske zu biegen und befestigen mittels die Bolzen wo die Maske mit gehalten wird.
Dann von hieraus zum anderen Flacheisen, was zum Motor geht, befestigen/ schweissen.
Nur so eine Idee.
Wünsche dir gutes Gelingen und beste Grüße, Michael.

NicNic

Hallo Manni
Wie immer saubere Arbeit
Ich würde an geeigneter Stelle einen Schwingmetallpuffer einsetzen.

Gruß Ulli

MDM5

Hallo zusammen,

ja, die Lösung mit der Strebe zwischen Kühler und Motorblock ist nicht optimal.
Was sich MAN wohl dabei gedacht hat? Das werde ich mir nochmal genauer ansehen müssen.


Für "Zwischendurch" habe ich mich mit dem vorderen Zugmaul beschäftigt:

(älteres Foto)

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Der Kupplungsbolzen hat immer schon gefehlt (siehe allererster Beitrag) Der kleine Bolzen rechts ist leider auch nicht mehr auffindbar. (Schlamperei meinerseits...)
Die Schraube mit der Kronenmutter gibt es noch, Zustand verbraucht.

Sechskant SW 24 habe ich da, die neue Schraube wird am Schaft etwas größer um die ausgeschlagenen Bohrungen zu kompensieren.


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Der kleine Bolzen ist auch recht schnell gemacht, schwieriger wirds beim Kupplungsbolzen.
In der Bedienungsanleitung habe ich aber ein gutes Foto gefunden wie er ausgesehen hat.

LKW Steckachse vom Schrott:

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Am Bolzen gibt es einen Griff auch der wird nachgebaut, ein Reststück wird zum biegen benutzt.

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Optimal ist es nicht an einem Vergütungsstahl zu schweißen, aber es wird auch nichts passieren wenn der Griff irgendwann mal abfällt.

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Auf dem Werksfoto ist auch zusehen das der kleine Bolzen einen Ring oben drauf hat.
So dicke Drähte habe ich nicht, also einen Nagel rundgebogen und angeschweißt.

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Hmm, sieht nicht so toll aus, das Foto nochmal betrachtet: der Unterschied ist das der Ring "eingelegt" ist und nicht oben drauf.
Wieder runter, einen Schlitz in den Bolzen schneiden, und den Ring einlöten.

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Dann die Sicherungslöcher gebohrt, die Schraube wurde zwischendurch brüniert, eine Kette für die Sicherungsstifte muss ich noch organisieren. 

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schöne grüße aus Tirol

manni

MDM5

Hallo zusammen,

aktuell ist es ziemlich kalt, daher gibts aktuell eher Kleinkram:

Das Kabelführungsrohr ist aus der Versenkung entkommen:

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Die Endkappen halt nur noch durch die Farbe und "guten Willen" zusammen, ob die noch aufzutreiben sind ? ich glaube eher weniger, mal sehen.
Das Rohr selbst ist in Ordentlichen Zustand und wurde nur abgebürstet und damit schon lackierfertig.

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Die beiden Gabeln vom Hubwerk hat mir ein befreundeter Schlosser geschweißt, hier ist es einfach besser wenns jemand macht ders auch kann.

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Irgendwo hatte ich mal gesehen das an den Kühlerschläuchen spezielle Bandschellen verwendet wurden.
Diese hat mir ein Kollege organisiert:

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Die Verarbeitung ist aufwendig aber es sieht gut aus.

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[attach=6]

Das Öl im Hinterachsgetriebe ist auch wieder drinnen, ich hoffe das keine neuen Undichtigkeiten mehr auftauchen. 

[attach=7]

Die Einspritzpumpe habe (ein weiteres mal) eingebaut, hoffentlich das letzte mal.

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Die Lenkschubstange wollte ich eigentlich zusammenbauen und dann lackierfertig machen.

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Dabei gibts eine böse Überraschung:

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Im oberen Teil fehlt das Gewinde komplett und der Rest unten ist ziemlich ausgefranst, das kann man nicht so lassen.


schöne grüße aus Tirol

manni

ali

Hallo,
diese Endkappen gab es für Wellschläuche, gewickelte Metallschläuche, Kabelschutzscläuche usw.
Such mal im Netz, ich hab' mal welche bekommen, weiß aber nicht mehr welcher Hersteller das war.
Gruß
ali
Ich schreib ali, weil Ernst-Heinrich zu lang ist.

Luci

Hallo Manni.
Für Elektroinstalationen wir zum Teil noch Staparohr (Stahlpanzerrohr) verwendet.
Dieses gibt es in Unterschiedlichen Durchmessern und am Ende kommt dann eine Endtülle aus Kunststoff drauf.
Vielleicht ist da was passendes dabei.  ;)
Gruß Alex
Alex fährt MAN 2P1
               MAN 4R2
               Güldner ADN 8H
               Güldner 517G

hobbyman

Abend Manni,

Alurohr-Kabelscheune.de

Die haben auch die Alu Endrohrtülle.
M.fr.Gr. Michael.

MDM5

Hallo zusammen,

danke für die Tips, da ist sicher was dabei.


Weiter gehts mit der Lenkschubstange, ich habe erst an eine Reparatur des ausgerissenen Gewindes gedacht aber da wären schon wieder arbeiten dabei die ich nicht selbst erledigen kann.
Das würde wieder Kosten verursachen und vor allem eine erhebliche Verzögerung bedeuten.

Spurstangenköpfe gibts bei uns auch "um Eck" also vom Lama einen geholt.

Absägen des alten Kopfes:

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Der Stummel ist eingewalzt da hilft nur ausbohren.

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Nachdem der Stummel draußen ist kann man den Innendurchmesser der Rohres bestimmen: ca 20,3.
Perfekt für ein M22 Feingewinde:

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[attach=4]

Der Kopf hat ein dünneres Gewinde es braucht einen Adapter:

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Das musste ich leider zweimal machen da es beim bohren des Innengewindes zu einem Fresser kam.

Die Gewindehülse bekommt einen Schlitz zum eindrehen.

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Dann eine Flachmutter mit großer Schlüsselweite gedreht:

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So sehen alle beteiligten dann aus:

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Etwas Schraubensicherung verhindert das sich der Adapter später verdreht.

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So sieht das dann fertig aus:

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Durch die Flachmutter kann ich ein bisschen verstellen wenn es notwendig sein sollte.

gleich Teil2...

MDM5

Die Gegenseite ist in Ordnung, Zusammenbau:

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[attach=2]

Ich wollte wissen wie gut der neue Kegel in die alte Bohrung passt, Tuschierpaste:

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Könnte besser sein, aber es gibt Kontaktstellen rundum das sollte genügen.

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Kategorie: dauert etwas länger:

Zitat von: MDM5 in 02.04.2012, 21:49:19
Die Spurstange ist leicht verbogen, wenn ich mal Zugriff auf einen Brenner habe werde ich versuchen sie auszubiegen.

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Es kam damals der Rat es nicht mit dem Brenner zu machen, also auf die Presse damit.

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Eine leichte Kurve gibt es noch aber die ist schwierig zu kriegen, das Rohr biegt sich am liebsten da wo es nicht soll.

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Einbau der Köpfe:

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[attach=9]

Die Gummis (Staubkappen) muss ich noch kaufen die alten sind hinüber.

Ich habe dann mal nachgesehen wie es der Pumpe so geht:

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Hätte ich besser nicht, es gibt schon wieder Arbeit, egal damit fällt ein weiterer Meilenstein das war Foto #9000


schöne Grüße aus Tirol

manni

Bastian

Zitat von: MDM5 in 14.02.2021, 11:36:01
Hallo zusammen,

aktuell ist es ziemlich kalt, daher gibts aktuell eher Kleinkram:

Das Kabelführungsrohr ist aus der Versenkung entkommen:

[attach=1]

Die Endkappen halt nur noch durch die Farbe und "guten Willen" zusammen, ob die noch aufzutreiben sind ? ich glaube eher weniger, mal sehen.
Das Rohr selbst ist in Ordentlichen Zustand und wurde nur abgebürstet und damit schon lackierfertig.

[attach=2]

Die beiden Gabeln vom Hubwerk hat mir ein befreundeter Schlosser geschweißt, hier ist es einfach besser wenns jemand macht ders auch kann.

[attach=3]

Irgendwo hatte ich mal gesehen das an den Kühlerschläuchen spezielle Bandschellen verwendet wurden.
Diese hat mir ein Kollege organisiert:

[attach=4]

Die Verarbeitung ist aufwendig aber es sieht gut aus.

[attach=5]

[attach=6]

Das Öl im Hinterachsgetriebe ist auch wieder drinnen, ich hoffe das keine neuen Undichtigkeiten mehr auftauchen. 

[attach=7]

Die Einspritzpumpe habe (ein weiteres mal) eingebaut, hoffentlich das letzte mal.

[attach=8]

Die Lenkschubstange wollte ich eigentlich zusammenbauen und dann lackierfertig machen.

[attach=9]

Dabei gibts eine böse Überraschung:

[attach=10]

Im oberen Teil fehlt das Gewinde komplett und der Rest unten ist ziemlich ausgefranst, das kann man nicht so lassen.


schöne grüße aus Tirol

manni
Hallo Manni , Du hasst viel zu viel Öl ins getriebe gegossen , das Ölniveau (Peil)  soll meines wissens  halberwege dem Zapfwelle stehen .
groeten/grüsse  bas mulder  ,  as330a  as440a 2L2 B45a 4R2 , info(a)tractomania.eu .

MDM5

Hallo Bas,

es ist derzeit sehr kalt in der Werkstatt, das Öl ist dick wie Honig, da dauerd es einige Zeit bis die Achsrohre wieder vollgelaufen sind.
Ich habe die gleiche Menge reingetan die ich auch abgelassen habe.

grüße
manni

MDM5

Hallo zusammen,

aktuell geht gut was weiter, das kann gerne so bleiben.  ;)

Bei der Pumpe hatte sich ja ein Leck aufgetan, nachdem der erste Frust dahin war wurde genauer hingeschaut.
Glücklicherweise war nur bei einer der Schrauben (die brechen nach innen durch) das Dichtmittel vergessen worden, das war recht schnell behoben.

Die Halter für die Anhängerkupplung habe ich zu einem Schweißer gebracht, das hält jetzt bombenfest.
Optisch ist die Schweißnaht allerdings nicht so toll geworden, ich bin dann auf die "Spitzenidee" gekommen das mit etwas Kunstharz zu Kaschieren...

Sonst schwirren auch noch diverse Teile rum, Zeit mal wieder zu lackieren.

Vorbereitungen:

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Grundierung:

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Aktuell ist es fast zu kalt die Farbe braucht ewig.

Ich habe mich entschieden das ich den Auspuff von Flachdichtung auf Dichtlinse/Linsendichtung zurück bauen werde.

Anfertigung der Dichtlinse aus Ms 58.

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Die Rundungen habe ich "freihand" erzeugt ist ganz gut geworden.

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Absägen:

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Um wertvolles Buntmetall zu sparen wurde der Kern herausgebohrt.

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Entfernen der Drehriefen, Polieren

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Warum Messing? Weil ichs da habe und es ist einfach korrosionsbeständiger als das Weicheisen.
Die Anpassungen am Rohr kann ich erst machen wenn Kardanwelle und Lenkschubstange montiert sind. (Kollisionsgefahr)
Daher gehts demnächst woanders weiter.


schöne Grüße aus Tirol

manni

SUN

Moin Manni,

gut das du auf die Dichtlinse beim Auspuff setzt.
Ist originaler und hält bestimmt auch besser dicht. Die Form sieht soweit gut aus, wie meine.
Ich denke zum Material kann nicht negatives gesagt werden. Es passt sich ja auch gut an.
Später einfach noch etwas mit Ofenlack drüber und man merkt es quasi nicht.

Gruß
Stefan

MDM5

Hallo zusammen,

vor längerer Zeit hatte ich die Option auf diverse Kabelreste, es war auch ein Stück 70² dabei, das wurde gleich auf Lager gelegt.
Ein Kumpel hat mir dann noch zwei passende Rohrkabelschuhe organisiert.


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Etwas schwieriger war jemanden zu finden der mir die Schuhe presst.

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Über die Kabelschuhe kommen noch Gummitüllen. Dann habe ich den Anlasser wieder angebaut.
Im Lager steht eine alte Batterie die aufs entsorgen wartet, die taugt aber noch zum maßnehmen.

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An hochwertige Polklemmen zu kommen war ein Ding der Unmöglichkeit. Bei denen die ich schlussendlich gekauft habe waren die Schrauben so mies verarbeitet das eine fast kein Gewinde hatte und beim anziehen durchrutschte.

Verlegen Plus:

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Der Minus würde Original irgendwo am Motorblock angeschlossen, die Erfahrung hat jedoch gezeigt das je näher der Anschluss beim Starter ist desto besser, jeder Übergang verursacht gewisse Verluste.

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Die Vorderachse soll lackierfertig werden, leider musste ich beim betrachten der Doku entdecken das ich die Lager nicht gefettet hatte.
Warum das vergessen wurde kann ich heute nicht mehr nachvollziehen.

Aber die Naben sind ja recht zügig abgebaut.

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Dann musste natürlich der Innenring rausfallen, typisch!

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Nachdem die Naben wieder zusammen sind kann ich die Restarbeiten in Angriff nehmen.

Sichern der Schrauben:

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Entfetten der gesamten Achse.

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Es waren auch eine Menge "Fettfiger" zu entfernen, und es gibt Unmengen von Stellen die alle nur schwer erreichbar sind.

schöne Grüße aus Tirol

manni

MDM5

Hallo zusammen,

weiter gehts mit meiner Lieblingsarbeit: abkleben...

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Ich habe die Spurstange jetzt schon angebaut, die Achsschenkel geben sonst keine Ruhe.

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Decklack:

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An dieser Stelle musste ich noch nachbessern.

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Die Lenksäule liegt immer am Armaturenbrett an, ich habe ein Stück Gummipuffer unter die Schelle gegeben jetzt habe ich 2mm Abstand.

Zitat von: MDM5 in 14.01.2018, 16:12:39
- Lichtmaschine wird auf stärkeres Modell (mit externen Regler) getauscht.

Der F-Regler ist bereits aufgearbeitet, eine Halterung wurde vor längerer Zeit angefertigt.
Zuschneiden der Gummiunterlage:

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Nachdem alle Komponenten an Ihren Platz sind wird der Halter Eingebaut.

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Auch für den Blinkgeber gibt es eine Halterung.

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Die Vorderachse ist mittlerweile soweit getrocknet das ich das Abdeckpapier abziehen konnte, nur um erneut abzukleben.

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Blattfederspray: Durch das Gebläse wird die Beschichtung recht zügig trocken.

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Es gibt noch ein paar Kleinigkeiten, dann gehts an die Montage der Vorderachse.

Dort lauert wohl eine der "größten Katastrophen" an diesem Projekt : die gebrochene Achsstrebe...


schöne Grüße aus Tirol

manni

MDM5

Hallo zusammen,

der aktuelle Kleinteilreport:  ;)


Spritzschatten und andere Lackierfehler behebe ich mittlerweile mit einem kleinen Pinsel, mit etwas Übung geht das ziemlich gut.

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So fertiggestellt konnte auch die Leitung zum Öldruckmesser wieder an Ihren Platz.

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Nachdem die beiden Dieselleitungen montiert wurden, kommt die Montage des Gasgestänges.

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Der im Internet beschaffte Faltengummi passt überraschend gut.

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Beim Zugmaul vorne gibt es zwei Spezialschrauben für die Luftpumpe, diese wurden aufgearbeitet und montiert.

Die Teile sind vom verzinken zurück.

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Einer der Dichtringe hat eine kaputte Stelle, blöd ist nur das es ein Sondermaß ist, an der Förderpumpe ist eine Nut eingestochen, in der der Ring zu liegen kommen muss.

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Aber für was sonst gibt es die Drehmaschine ?

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Nachdem die Förderpumpe zusammen ist habe ich die beiden Dieselleitungen eingebaut.

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Vorbereiten / Reinigen der Buchse Vordertragblock: Das Abdecken hätte ich sorgfältiger machen sollen, es sind allerlei Brösel und Lackstaub eingedrungen.

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schöne Grüße aus Tirol

manni


SUN

Zitat von: MDM5 in 02.03.2021, 19:34:24


Der im Internet beschaffte Faltengummi passt überraschend gut.




Hallo Manni,

sieht alles wieder gut aus. Eine Frage habe ich zum Faltenbalg, da ich auch noch nicht so das richtige gefunden habe.
Wo im Internet hast du den bestellt, Artikelnr., Typ, etc. ?

Gruß
Stefan

MDM5

Hallo Stefan,

ist ein Zufallsfund, ich war eigentlich auf der Suche nach etwas anderem.

Firma Persicaner aus Wien


schöne Grüße aus Tirol

manni