Neues im Hause Lef.

Begonnen von Lef., 07.10.2012, 16:22:37

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kobbi

     Zu Magnes Frage,ob die Keile noch handelsüblich sind.
http://www.kramp.com/shop-de/de/11451/383017/669650/0/Nasenkeile++DIN+6887
Magne ich stimme dir zu,die Dinger sind grausam  :'(
                                      Gruß Jens

Lef.

Moin,
gestern habe ich mein Gebüsch am Ende des Gartens gestutzt.

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Beim Zusammenhaken habe ich ein Erdhummelnest frei gelegt.

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Ich hab dann einen Eimer drüber gestülpt, um das Nest zu schützen.
Die Amseln hatten schon Messer und Gabel gezückt  :)

Heute morgen habe ich wieder nachgesehen.

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Die Hummeln hatten bereits reichlich Moos zur Abdeckung angeschleppt.

Ich bin froh, daß das kein Wespennest war.

Gruß
Jörg

Friedrich B45A

Hallo Jörg

Fleißig und selbst ist der Mann. ;)
Gruß Friedrich

Lef.

Hallo Friedrich,
nach ca. 6 Jahren muß man da schon mal beigehen.

Ich war froh, daß das überhaupt ging.
Letzte Woche hatte ich Rücken, da macht es richtig Spaß sich wieder mal richtig bewegen zu können.

Gruß
Jörg

Friedrich B45A

Hallo Jörg

Nach 6 Jahren muß man schon was machen sonst holt die Natur uns ein.
Gruß Friedrich

Lef.

Hallo MANs-Lüt,

ich hab was Neues.
Einen hydraulischen Oberlenker.

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Wenn ich jetzt noch die unteren Aufnahmen des Gabelträgers nach unten lege,
kann ich den Anhänger damit be- und entladen.
Die Teile dafür habe ich schon liegen.

Gruß
Jörg

Lef.

Hallo,
ich habe es erst einmal anders versucht.

Ich habe die Unterlenker auf die oberen Bolzen der Aufnahme gesteckt.

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Dadurch kommt das andere Ende höher.
In dieser Position ist es genau auf Höhe der UL-Bolzen am Gabelträger.

Jetzt hebt die Hydraulik exakt auf die Höhe des Ladebodens.

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Damit ist die Hubhöhe der Hydraulik auch ausgereizt.
Ich müßte ansonsten längere Unterlenker verwenden.
Das ist für die zu erwartenden, seltenden Ladearbeiten aber zu aufwendig.
Das bedeutet, das es nur be- und entladen ab Bordsteinkante gibt. :D

Im Garten bei mir kann ich den Anhänger mittels Eingraben tiefer legen.

Gruß
Jörg

Lef.

Hallo zusammen,

es kommt ja immer etwas dazwischen.

An meinem Anhänger hatte ich ein 400kg-PKW-Anhänger-Stützrad, welches
aufgrund der hohen Deichsel und dem damit verbundenen langen Hebel sehr
labil war. Sobald etwas Ladung auf dem Anhänger war, bog es sich beim Rangieren mächtig durch.

Ich habe mir ein 800kg-Stützrad schenken lassen ;)

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Beim Schmied habe ich mir eine 12mm-Platte geholt und als Befestigungplatte
hergerichtet.
Zum Schluß noch lackieren, und das Rad von der Grundierung befreien.
Das war gleich komplett mit eingejaucht worden, obwohl die Felge verzinkt ist und man Gummi selten lackiert.
Mit Nitroverdünner ging das ganz gut.

Jetzt ist die Sache schon wesentlich stabiler.

Gruß
Jörg

Lef.

Hallo,
es muß ja auch mal weiter gehen.
Da ich jetzt endlich Urlaub habe, ist der Ritscher mal wieder dran.

Ich habe das Kupplungszwischengehäuse mit der Getriebe-Hinterachskombination verschraubt.

Aus Platzgründen kommt der "Turm" in den Garten.

Das Zwischengehäuse habe ich auf der Palette fest geschraubt, die Fläche gesäubert und mit WD40
eingesprüht.

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Dann kam der Werkstattkran mit IHC wieder zum Einsatz.

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Das Antriebszahnrad des Mähantriebes ist im Weg.

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Das Zahnrad ist aber schnell demontiert. Es ist nur durch einen Seegering gesichert.
Im Zwischengehäuse ist oben eine Klappe, durch die ich es später wieder montieren kann.
Da ich aber die Kette und die anderen Teile für den Mähantrien nicht einbaue, kann es auch draußen bleiben.

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Dann klappte es ganz von allein.

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Erstaunlich sind die Fertigungstoleranzen zwischen den Teilen.

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So zusammen gebaut kann ich die Teile gut zu Ende reinigen und anschließend lackieren.

Gruß
Jörg

Lef.

Und es geht weiter.

Über den "Turm" habe ich ein Gestell gestülpt und mit einer Folie angedeckt.

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So ist er für die nächtesZeit geschützt und steht in der GAaage nicht im Weg.

Dann habe ich den Ersatzblock hervor gekramt.

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Dabei fiel mir auf, daß es zum Original einen Unterschied gibt.

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Unterhalb der Keilriemenscheibe hat der Ersatzblock eine Öffnung, das Original nicht.

Jetzt bin ich mittelprächtig ratlos. Kann ich den Block verwenden?

Hier die Nummern:

Ersatzblock:
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Original:
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Ich muß dazu schreiben, daß die Sache mit dem Original durchaus falsch sein kann,
da auf dem Seitendeckel, in dem der Ölmeßstab steckt "Fendt" draufsteht.

Wenn unter euch ein MWM-Motorkenner ist, möge er mich bitte aufklären.

Gruß
Jörg

Lef.

Nochmal zum Ersatzblock.

Nach flüchiger Reinigung macht der einen guten Eindruck.

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Gruß
Jörg

Lef.

Hallo,
der Ersatzblock hat einen "gegenläufigen Massenausgleich.

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Da stellt sich die Frage, ob ich einfach einen Deckel draufschrauben kann und gut ist.

Gruß
Jörg

Lef.

Hallo,
ich noch mal.

Wenn ich die Teile verbauen kann, und ohne Massenausgleich hinkomme, stellt sich die Frage der Abdichtung.

Neben der zentralen Bohrung befinden sich oben 2 Öffnungen, die wohl der Schmierung dienen.
Die müßten mit Knetmetall abzudichten gehen.

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Gruß
Jörg

Lef.

Moin,
um den alten Block besser ausräumen zu können, habe ich mir einen Montagebock gebaut, der eine
angenehme Arbeithöhe hat.

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Mancher mag sich an meinen Vorderachsmontagebock erinnern, den ich für den MAN gebaut hatte.

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Der ist jetzt komplett aufgebraucht.
Die andere Hälfte ist in meinem Schwertransporter verbaut worden.

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Ich schmeiß eben nichts weg ;D

Gleich werde ich noch ein Ablagebrett an die Wand schrauben, damit ich die Innereien sauber weglegen kann.

Durch Zufall habe ich das erste Teil entdeckt, was nicht ohne weiteres in den neuen Block paßt.
Das Rohr für das Ölsieb ist länger als in alten Block.

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Da werde ich mir wohl etwas einfallen lassen müssen.

Gruß
Jörg

Luci

Hallo Jörg, du kennst doch bestimmt den Spruch:" Einfach kann ja jeder!"  ;D
Wie ich dich kenne wirst du auch für das Problem/Herausvorderung eine Lösung finden!
Gruß Alex
Alex fährt MAN 2P1
               MAN 4R2
               Güldner ADN 8H
               Güldner 517G

Lef.

Hallo Alex,
genau.... ich sehr das Ganze total gelassen.
Solange nichts passiert ist, macht es keinen Sinn in Panik zu verfallen.

Den neuen Block habe ich innen fast fertig gesäubert.

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Morgen gehe ich damit zum Dampfstrahlen, damit der letzte Ruß rauskommt.

Gruß
Jörg

Lef.

#316
Hallo,
nachdem ich mich die halbe Nacht mit den Folgen eines undichten Warmwasserspeichers rumgeschlagen habe
( das wird teuer  >:( :( :'( )
war die Lösung des Massenausgleichsverschlußes angesagt.

Ulli und ein IHC-Kollege hatten folgenden Vorschlag:
Einen innenliegenden Deckel drehen, der etwas kleiner als das Loch ist, eine Nut eindrehen und mit
einem O-Ring die Sache abdichten.
Zuerst erschien mir das zu aufwendig, das Loch hat immerhin fast 140mm im Durchmesser und ist
20mm tief.

Ich habe es trotzdem aufgegriffen.

Aus einer 10mm-Aluplatte habe ich 2 Quadrate ausgeschnitten.

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Beide habe ich mittig mit eine 12mm-Bohrung versehen.
Die eine Platte hat sechs 5,5mm gesenkte Bohrungen, die andere mit M5-Gewinde versehen.

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Das ganze habe ich mit 2K-Epoxikleber verklebt und verschraubt.

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Dann habe ich die 12mm-Schraube in die Spannzangen der Drehbank gespannt.
(vorher habe ich die Ecken noch abgeschnitten)

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Das Runddrehen hat gedauert. Beim nächsten Mal säge ich dichter ans Endmaß..... :-\

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Es ist geschafft, die Sache ist rund.

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Nur das Planen ging sehr schlecht.
Der Stahl hat besonders aussen stark gerattert.
Ich vermute, daß die M12-Schraube nicht genug Halt bietet.
Das ist aber auch nicht entscheidend.

Als nächtes muß ich die Scheibe im Durchmesser auf Maß drehen, einen O-Ring besorgen
und die Nut drehen.

Die Scheibe will ich mittels einer Senkkopfschraube wie dieser:
http://www.ebay.de/itm/5St-Senkkopfschrauben-DIN-7991-V2A-rostfrei-M16x30-/280892575211?pt=DE_Haus_Garten_Heimwerker_Eisenwaren&hash=item4166808deb
bewerkstelligen.

Ich nutze dafür das 20mm Loch in der Mitte der Aussparung befestigen.
Da die Befestigung nach außen nicht überstehen darf, schneide ich das passende Gewinde in mein ALU-Paket.
Mit ein wenig Dichtmasse sollte das klappen.

Gruß
Jörg

kobbi

                                        Hallo Jörg
Ich gehe davon aus das du den Massenausgleich nicht hast.Wenn du ihn hättest ,könntest du ihn dann verbauen  ??
In welchen Fendt ist der Motor verbaut ? Wie heißt der Motor noch ? (habe noch Dichtsätze ! Von ein Typ )

Deine Drehbank hat sich ja schon fast bezahlt gemacht  :)

Ziehe dir gutes Regenzeug zum Block reinigen an ???,oder ziehe dich ganz aus und nehme ein Handtuch mit. ;D
   Beim innenreinigen spritzt das meiste Wasser ja zurück !!  >:( :'(

                                                    Gruß an der ganzen Familie Lef. von Jens

Lef.

Moin Jens,
die Teile für den Massenausgleich habe ich nicht.
Wenn ich sie hätte, würde mir das nichts nützen, weil der Vorderachstragbock bündig an den
Motorblock geschraubt wird.

Der Motor, es ist ein MWM KD12 E, war auch in einen 12PS-Fendt verbaut, ich weiß nur die genaue Bezeichnung nicht.

Zum Dampfstrahlen habe ich einen Ostfriesennerz angezogen, das war ok. Man muß zusehen, daß
man nicht direkt vor den Öffnungen steht, dann geht das meiste daneben.

Die Drehbank ist genial. Ich hätte nie gedacht, daß ich sie so häufig nutzen werde.

Gruß an Fam. Kobbi zurück
Jörg

man leo

#319
Ohne Worte.
Gruß
MAN Leo