AS 440A

Begonnen von MDM5, 17.08.2011, 21:02:08

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MDM5

Hallo zusammen,


danke für die Aufklärung, rabbaunsl!

Ich habe mich jetzt mal am oberen Knick des alten Stabes orientiert. Meine Vermutung ist das es Konflikte geben wird und ich noch nachbessern muss, das aber zu gegebener Zeit.


Die Kleinigkeiten:

Beim Allradschalthebel ist im Verbindungsgelenk der Stift irgendwann mal verloren gegangen, das wurde mit einer M10 Schraube und fest zudrehen kompensiert.

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Die Ersatzteilliste sieht hier einen Splintbolzen der sogar ein Normteil wäre, das geht aber schneller auf der Drehbank, vor allem kann ich die ausgeleierte Bohrung so gut ausgleichen.

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Noch ein Loch gebohrt und damit ist auch dieses Problem aus der Welt.

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Die Radbolzen hinten sahen ja nicht mehr so gut aus ( siehe Antwort #272 )  Ersatz war gefragt, mein Kollege musste mal wieder ran.

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Damit steht dem zusammenbau nichts mehr im Wege.
Einschlagen der Stifte:

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Die alten Bolzen waren ziemlich verrostet, Behandlung mit Kupferpaste.

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Die halbhohen Muttern waren mit einem Körnerschlag gesichert, heute gibt es für sowas Schraubensicherung.

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MDM5

Die Komplettierung des Allradabtriebes ist als nächstes dran.

Alte Ablassschraube mit neuen Kupferring:

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Zwischenzeitlich musste ich die Deckplatte der Werkbank mal abschleifen lassen, dem Dreck war nicht mehr Herr zu werden.

Allrad Schalthebel:

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Die Stange mit dem Excenter muss zuerst rein dann kann erst die Führungshülse aufgeschoben werden, gleichzeitig zu versuchen die Schaltmuffe zu treffen war nicht ganz einfach.

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Dichtring:

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Fehlt nur noch der Entlüfter

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Wohl dem der eine 50er Stecknuss hat...

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MDM5

Ich habe lang und breit überlegt wie ich die vom Vorbesitzer vergewaltigte Handbremse wieder hinbekomme, das gefundene Ersatzteil bringt mich schon viel weiter, aber noch nicht ins Ziel.
Handbremshebel und Welle verwende ich vom Deutz, die Grundplatte wird aufgearbeitet.
Die Buchse hatts aber schon hinter sich, mein Dreher Kollege ist derzeit nicht greifbar also muss ich selbst ran.
Das Teil ist schon recht locker eine Kombizange reicht zum entfernen.

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Ein stück RG7 besorgt...

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... und los gehts

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Mit den Ausbohrköpfen habe ich bessere Erfahrungen gemacht als mit Bohrstange und Schneidplatte

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Aussenbearbeitung:

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Die Buchse geht leicht über die Verzahnung, bleibt danach aber sofort stecken, das war beabsichtigt denn die Hebelwelle ist schon leicht unrund.
Ich habe sie mal eingespannt und versucht mit der Messuhr einen Rundlauf herzustellen, das ging recht gut, es ist kein passendes Werkzeug für diesen Job da, also wird ein Stechschwert zweckentfremdet.

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Die ärgsten Buckel runtergeschabt und es passt.

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Ich habe die Oberfläche der Buchse rau gelassen so haftet der Kleber gut.

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Zu guter letzt wurde noch das Schild wieder angenietet.

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Das lief besser als gedacht, ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.


Von der Getriebe-zusammenbau-Aktion vor einiger Zeit ist so nebenbei ein Video entstanden, das mir ein alter Mitstreiter geschnitten und online gestellt hat, ich habe von solchen Sachen nur wenig Ahnung.

AS440 Triebwerkzusammenbau


schöne Grüße aus Tirol

manni

Wipf9


MAN-fantast

Einfach atemberaubend!
Schönen MAN-Gruß aus Norwegen

Magne

Lef.

...... ganz großes Kino...... top!!

mortl

Keine Worte! :)

Bastian

Hallo Manni , Gut gemacht  , aber zwischen Getriebedeckel und Getriebe hätte ich mir ein Dichtung gemacht , habt euch das vergessen oder vertraut euch es so ?
groeten/grüsse  bas mulder  ,  as330a  as440a 2L2 B45a 4R2 , info(a)tractomania.eu .

MDM5

Hallo zusammen,

danke für die Blumen!

Bas: Der Getriebedeckel bleibt nicht so, ich habe ihn nur draufgetan das nicht zuviel Staub reinkommt. Zapfwellenhebel und Ganghebel müssen ja auch noch rein, und das "Ölstandproblem" gibt es auch noch.

Zwischenzeitlich bin auf ein anderes Problem gestoßen: Am Allradabtrieb sind die "Schrauben locker"
Normalerweise ziehe ich bei der Montage die Schrauben zuerst Handfest, dann fest nach Gefühl an. Erst nach einiger Zeit dann richtig mir Drehmomentschlüssel, den muss ich mir immer ausleihen gehen da lasse ich immer was zusammenkommen.

Entdeckt habe ich das eher zufällig, der Plan wäre demnächst wieder zu lackieren also bin ich alle Schrauben nochmal durchgegangen das keine vergessen wurde festzuziehen.

Ich denke das es eine Setzung wegen der Dichtmasse war, es wurden alle Sicherungsbelche nochmal aufgebogen und nachgezogen.
Dabei begannen sich die Bleche teilweise wieder mitzudrehen, was mittels Schraubzwinge verhindert wurde.

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Soweit passt es jetzt wieder aber ich werde die Sache im Auge behalten.

Auch eine andere Sache konnte dieser Tage abgeschlossen werden, der Dichtring hinter der Handbremstrommel war sehr schwierig zu beschaffen. (die Originalausführung in B2)

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schöne Grüße aus Tirol

manni

MDM5

Hallo,

die letzten Tage wurde fast nur am MAN gearbeitet, so konnten auch gröbere Baustellen aufgerissen werden.

Das Kupplungspedal habe ich im Oktober zum ausbuchsen gegeben, es kam dieser Tage zurück also sehe ich mir die Teile "drumherum" mal genauer an.


Das Ausrücklager macht mir Sorgen, hat seine besten Tage sicher schon hinter sich.
Da ich keine Möglichkeit gesehen habe das zerstörungsfrei aufzubekommen wird einfach das Blech aufgebogen.

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Dann fällt auch schon der Deckel raus, zum Vorschein kommt ein Standart Kugellager mit mehr Dreck als Fett drin.

Vom Halter abgezogen:

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Ein neues 6009 zu besorgen ist noch die leichtere Aufgabe, das Blechgehäuse ist eingerissen ein Ersatz muss her.
Zeit und Motivation sind gerade genug vorhanden also ein neues Anfertigen.

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Außendurchmesser bereits fertig bearbeitet, 40er Loch bohren:

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Das Ausdrehen hat lang gedauert zum Schluss konnte ich nur mehr wenige Zehntel zustellen sonst wäre das Blech gleich weggeflogen.

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Abstechen und die Hinterseite fertig berabeiten, erste Anprobe...

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... sieht gut aus

Wollte zuerst den Blechrand einfach zuklopfen bin dann aber auf eine bessere Idee gekommen, aus ein paar Resten und einem alten Kugellager wird ein Bördelgerät improvisiert.

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Das ging besser als gedacht, Ergebnis:

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Mit einem Meißel werden zwei Kerben als Verdrehsicherung einschlagen, dann den Halter geputzt und mit etwas Farbe aufgehübscht.

Lagermontage:

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MDM5


Vorbereiten des Ausrückhebels:

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Bei einer Schraube war der Gewindeauslauf unterm Kopf nicht in Ordnung, so hatte er beim Einschrauben die ersten Gewindegänge im Hebel beschädigt.


Bremshebelwelle bereits eingebaut.

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Kupplungswelle einfädeln und alles was so drangehört auffädeln.

Einschlagen des Stiftes:

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Rechts kommen 3 Scheiben hin (war beim zerlegen schon so, keine Ahnung warum)

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Links eine Scheibe, der Hebel und der Nachsteller

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Was sofort ins Auge fällt es gibt eine Menge Axialspiel.

Egal, erstmal weiter beim Ausrückhebel, dessen Führungschrauben haben Verschleiß außderdem erlaubt diese Konstruktion kein nachstellen, ich werde stattdessen harte Gewindestifte mit Zapfen und Kontermutter verwenden.

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Hier wurde noch adaptiert, die Zapfen waren zu klein.

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Mal alles Montiert, mal sehen wo mich das hinführt.

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Der Ausrückhebel sitzt gut und macht was er soll, aber das Spiel an den Seiten wird nicht so bleiben, die große Scheibe kommt auf beiden Seiten weg und wird durch eine entsprechend stärkere Ersetzt.

Spiel ausgemessen und 2 Stück gedreht:

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Probemontiert, viel besser, das kann so bleiben.

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Dem Kupplungshebel habe ich noch einen Schmiernippel spendiert, damit wars das auf dieser Seite der Kupplung.


schöne Grüße aus Tirol

manni

mortl

#371
Servus manni,

bei Dir liegt die Liebe im Detail :) :). Super, einfach nur schön anzuschauen!! Weiter soo.

Gruß Martin



MAN Boy

Hallo Manni,

auch von mir ein dickes Lob für Deine hervorragende Restauration!!!!!!!!!!!!!!!


Mit MAN-Gruß

Heinz

kobbi

                       Hallo Manni
Ich schließe mich meinen beiden Vorrednern voll und ganz an !
Aber in Antwort Nr.369 , das Ausdrucklager wird bei Sachs noch zu beschaffen sein.
Bei unseren 4P1 wurde die Et.Nr. paar mal umgeschlüsselt,und es wurde bestellt.
Das es innen ein Standartlager ist,hatte ich auch entdeckt,und so viel mir auch gleich
deine Machart ein,für Zeiten wo es die Lager nicht mehr fertig gibt  ;) .

Man sieht deutlich,das du ein Mechaniker bist,und kein Ersatzteilaustauscher  :) .
(bei mir gehen solche Altteile nicht in Schrott .....   ;) )
          Weiter so,Gruß Jens

MDM5

Hallo Jens,

hätte jetzt nicht im Traum daran gedacht das es das Teil noch geben könnte, gut zu Wissen.


Und wieder die "Kleinigkeiten" (sind wahrscheinlich nicht so interessant aber müssen auch sein)

Die Teile des Gaspedals wurden sauber gemacht und ausgebogen.

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Wobei ich mir jetzt im Nachhinein nicht mehr so sicher bin das es eine gute Idee war den kleinen Hebel auszubiegen....   :-\

Weil der Brenner grad in Betrieb ist kommen noch eine paar Kandidaten an die Reihe.
Der "Zeiger" vom Handgashebel streifte die darunterliegende Skala.

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Geradegemacht und weiter oben wieder geknickt.

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federnder Bremshebel:

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Der alte Fettschlauch ist rissig, wir haben einen Hydraulik Schlauch Service hier in der Stadt, also hingefahren.

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Etwas bockiger ist der Neue, aber das wird schon werden.

Die Abdichtung der Differentialsperre hatte ich zwischenzeitlich schon wieder vergessen, ich wollte hier einen dicken Gummiring einlegen, aber irgendwie gefiel mir das alles nicht.
Es war immer die Wahl zwischen "Schnupfen oder Husten"  Ich habe dann entnervt aufgegeben und auf eine Lösung mit viel Dichtmasse gesetzt, das wiederstrebt mir zwar auch und ist nicht schön anzusehen, wird aber fast sicher funktionieren.

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Gerade gesehen der letzte Beitrag war der 200ste und der Thread hat schon über 50000 Klicks, wer hätte das gedacht (ich nicht)  ;)


schöne Grüße aus Tirol

manni

PS: am "Horizont" habe ich etwas blassgrünes gesehen, so wie es aussiehst wird es endlich fertige Teile abgeben.

Lef.

Moin manni,
erst 200 Beiträge? Das reicht noch lange nicht!
Von den Beiträgen wie du sie verfaßt, können wir hier gar nicht genug bekommen. ;D ;D

Gruß
Jörg


MDM5

Hallo Jörg,

ja da müssen noch ein paar mehr, schon gespannt wie viele es letztendlich werden.   8)

Aktuell sind immer wieder ein paar freie Tage drin da geht ungemein was weiter.

Das Thema hinterer Ölmessstab, im Getriebe liegt eine Taschenlampe...

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...wenn man durch die Bohrung des Stabes guckt ist genau drunter ein Ölleitblech.
Deshalb sieht der Stab auch so malträtiert aus, daneben läuft gleich das große Stirnrad es ist einfach kein Platz an dieser Stelle.

Ich habe den Kraftheber mal draufgehoben um zu sehen wie das im Endzustand aussehen wird.

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Rechts hinten wäre Platz, aber den Stab zu versetzten, das riecht nach Großbaustelle.

Nach abwägen der Optionen ist mir aber klar das ich am jetzigen Standort nicht glücklich werde.


Also hier soll er hin:

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Deckel festgespannt und mit Zentrierbohrer angekratzt, dann mit 10mm durch, in der Schräge bohren macht keinen Spaß.

Als nächsten Schritt mit Stufenbohrer langsam aufgeweitet, es ist schwierig zu verhindern das der Bohrer von der "Soll-Position" weggedrückt wird aber machbar.

Das Loch im Deckel ist damit durch aber ich muss gut 7mm in den Steg rein, dafür habe ich einen 26mm drei schneidigen Aufbohrer.

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Der macht schon seltsame Geräusche aber es läuft, sehr langsam....

Nach einer gefühlten Ewigkeit zurück auf der Werkbank zur Begutachtung:

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So wollte Ich das haben, die "Idealllinie" wurde fast perfekt getroffen.
Der Kollege bestellt mir einen Grauguss Rundstab mit, den werde ich dann einpassen.

Die alte Bohrung wird nicht mehr benötigt und zugelötet.

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Zwischenzeitlich werden Lackiervorbereitungen getroffen.

Alle "Fettfinger" entfernen, Kratzer, Schraubenköpfe und Bereiche die abgeklebt waren aber jetzt vorstehen werden nachlackiert.

Die ältesten Teile wurden im Feb. 2013 also vor 4 Jahren grundiert, alles wird angeschliffen und mit Silikonentferner behandelt,
was jetzt nicht grün werden soll wird abgeklebt.

Wie bereits angesprochen komme ich mit dem Teil so nicht mehr in die Kabine, zwei Kanthölzer werden ans Heck geschraubt.

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Mit dem Kran hochgedreht und mit der Palette verschraubt kanns losgehn.
Irgendwie kommt mein Kumpel nicht mit dem Gusstab daher, das wird noch interessant werden....

schöne Grüße aus Tirol

manni

RMW-Gerhard

MAN oh MAN.........manni!!!

Alle Achtung!

Hochachtung!

Gruß
Gerhard
Bei allem was du tust........denk an das Ende!

MDM5

Hallo zusammen,

es hat sich wieder was getan am MAN.

Wann immer es die Möglichkeiten zulassen wird lackiert, kurzfristig ist das bei mir nicht drin und Bedarf immer vorausschauender Planung, leider läuft es aktuell nicht so wie gewollt, der Gußstab ist immer noch nicht da, der Lackierer aber schon...

Triebwerk in der Kabine:

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Das hölzerne Podest funktioniert wie gedacht. Da mit der Farbe (Mipalin) keine Erfahrung vorhanden ist, habe ich einen Haufen diverser Teile vorbereitet, es wird solange weitergemacht bis die Dose (1kg) aufgebraucht ist.

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Die letzten Teile (Lenkung, Bremshebel) gingen sich nur mehr einseitig aus.

48h später:

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Soweit ich das beurteilen kann hat es gut funktioniert, Triebwerk wird ausgepackt, Hölzer demontiert und wieder in Montageposition gebracht.
Beim reinigen der Bohrungen für Handbremshaube fällt auf das es eine Kollision gibt, wenn die Schrauben nicht zu lange sind sollte dies aber kein Problem darstellen.

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Dichtmasse aufbringen und Haube festschrauben.

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Als nächstes den Bock der Lenkung und die Pilzförmige Abdeckung der Differentialsperre montiert.
Bei der rechten Bremse gehts weiter, Provisorium abgebaut und Grundplatte angeschraubt.

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Ich habe mit einer Tauchbrünierung experimentiert, ist recht Zeit intensiv aber das Ergebnis gefällt.

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Die Bremsnachsteller sind noch nicht ganz fertig, deswegen habe ich mich an dieser Stelle nochmal der Bremstrommel gewidmet.
Hier hatte ich beim Abkleben was falsch in Erinnerung, die vom mir benutzte Grundierung gibt es auch als Spray, so können Kleinigkeiten sofort ausgebessert werden, ohne gleich wieder eine Baustelle zu haben.

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Dies ist auch das 3000 Foto in der Dokumentation.

Gleich gehts weiter...


MDM5

Die Nachsteller sind schon vor längeren zerlegt und entrostet worden.

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Ich war mir längere Zeit nicht sicher was es werden soll, die aktuelle Lösung war: sauber reinigen, mit etwas Kupferpaste zusammenbauen und mit Zinkspray behandeln.

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Alles eingebaut.

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Trommel aufgesteckt und Muter handfest angezogen, aktuell ist Platznot alles was montiert werden kann wird es auch.
 
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Die linke Seite nach gleichen Schema gemacht.

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Das wars soweit mal, beim nächsten mal gibts wieder Krims-Krams.


schöne Grüße aus Tirol

manni