AS 440A

Begonnen von MDM5, 17.08.2011, 21:02:08

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Oily

Wenn ich nicht irre, dann drückt die Feder die leicht konisch Aussenkontur des Zentrierrings formschlüssig in den Innenring des Lagers und durch den Schlitz  klemmt der sich gleichzeitig stramm um die Lenkwelle .

LG Marc

MDM5

Hallo euch beiden,

ich habe mir das heute mal angesehen.
So wie ich das verstanden habe, soll der Ring so montiert werden?

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An der Feder würde er auch gut passen, aber da ist er ein bisschen sinnlos...   ;)

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schöne Grüße aus Tirol

manni

Oily

Hallo

Auf dem 1. Foto das sieht ja schon gut aus.
Jetzt noch die Feder drüber und das Lenkrad drauf, fertig.

LG Marc

MDM5

Hallo zusammen,

die Zeit vergeht (mal wieder) viel zu schnell, hier eine Zusammenfassung der letzten Wochen.

Ich hatte das Lenkrad schon mal draufgesteckt, dabei fällt auf das der selbstgedrehte Aluring zu hoch ist und an der Unterseite des Lenkrades streift....
Dafür habe ich jetzt keinen Kopf, diese Baustelle muss warten.

Zitat von: MDM5 in 28.05.2023, 22:10:05
Diese muss allerdings ein wenig modifiziert werden.

Für die "Massedose" habe ich mir was überlegt, an der Hinterseite habe ich die beiden Stege unterbrochen, mit einem Stück dicken Kupferdraht werden die genieteten Anschlüssen verbunden.


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Montage:

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Nächster Schritt, Einziehen der Drähte linker Kotflügel:

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An den Übergängen habe ich zusätzlich zu den Durchführungstüllen einen Gewebeschutzschlauch drübergezogen.

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Rechte Seite, hier kommt die Anhängersteckdose dazu, es gibt schon wesentlich mehr Drähte.

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gleich gehts weiter...

MDM5

Hier findet die Aufteilung zwischen Anhängersteckdose und Rückleuchte statt:

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Wo ich genau die Steckdose hinmache weis ich noch nicht, die Drähte haben eine Überlänge von 40cm es ist also noch Spielraum vorhanden.

Jetzt rückblickend kann ich sagen, die Idee mit den Rohren ist zwar Zeitintensiv, hat aber gut funktioniert ich würde es wieder so machen.
Die Stelle hoch zu den Begrenzungsleuchten ist mir der Zugdraht gerissen, da war ich zu hektisch, beim zweiten Versuch gings dann problemlos.


Zitat von: MDM5 in 21.02.2021, 14:33:29
Die Anpassungen am Rohr kann ich erst machen wenn Kardanwelle und Lenkschubstange montiert sind. (Kollisionsgefahr)

Da ich dazu die Drehmaschine brauche, ist dann >>> jetzt, die Kardanwelle ist weit genug weg und sollte kein Problem darstellen.

Der Zweilochflansch wurde schon vor einiger zeit vermessen und aus einem dicken Flacheisen habe ich ein Stück herausgesägt.

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Die Kontur wurde Großteils nach Anriss gefeilt, ist ja nichts kritisches hier. 

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Am Auspuffrohr wurde der unpassende Flansch aufgeschnitten und die Reste entfernt.

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gleich gehts weiter...

MDM5

Ausrichten auf der Planscheibe:

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Bohren bis das Rohr gerade so reinpasst.

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Andrehen der Fase für die Dichtlinse. (wenn ich mich recht erinnere sind das 20°)

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Damit ist das Auspuffrohr auch fertig und kann zusammengeschweißt werden.

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt den Aluring nachzubearbeiten.

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Lenkrad drauf.

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Das war das letzte Drehteil auf dieser Maschine, mein Vermieter hat sie verkauft und sie wurde dieser Tage schon abgeholt.

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(machs gut du alte Kiste...)

Der "Nachbarschlosser" hat das Handtuch geworfen, es wird jetzt umgebaut.
Wir müssen alle unsere Sachen etwa 20m nach hinten schieben, toll, das ist eine Arbeit auf die ich absolut keine Lust habe.

Aber mit Hilfe von einigen Freunden geht das umräumen ja schnell, so leer war es das letzte mal als ich eingezogen bin.

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Bis ich weitermachen kann, wird wahrscheinlich der Sommer rum sein, mal sehen.

schöne Grüße aus Tirol

manni

SUN

Hallo Manni,

bei deiner Verdrahtung hätte ich eine kleine Anmerkung.
Es wäre zwar nicht ganz original, aber denk mal darüber nach, an den hinteren Kotflügel vielleicht eine steckbare Kabelverbindung einzubauen. Falls irgendwann mal die Kotflügel abgebaut werden müssen, musst du dann nicht alle Kabel zurück ziehen. Da diese ja Innen zwischen den Blechen in einem kleinen Rohr verlegt sind ist das recht blöde Arbeit.

Gruß
Stefan


MDM5

Hallo Stefan,

das stimmt, ich habe mich umgesehen auf die schnelle jetzt hat mich aber nichts wirklich angesprochen.
Der Plan wäre jetzt mal so: Sollten die Kotflügel runter müssen kann ich die Kabel einfach durchschneiden und dann bei der Wiedermontage entsprechende Stecker montieren.


Zitat von: MDM5 in 09.07.2023, 08:43:41
Bis ich weitermachen kann, wird wahrscheinlich der Sommer rum sein, mal sehen.

Und so ist es auch passiert, dieser Tage hatte ich erstmal wieder die Möglichkeit am MAN zu arbeiten.

Wie die Werkstatt so ganz leer war und teilweise schon die Fenster gefehlt haben, wurde die Chance genutzt und ich habe den 440er gestartet.
(Natürlich wurde erst kontrolliert ob alles soweit passt)

Er ging auch sofort an, ich bin dann einige male vor und zurück gefahren soweit das auf dem begrenzten Platz möglich war.
Nach gut 10min wurde "um die Ecke" gefahren auf den neuen Standplatz.

In der kurzen Zeit konnte ich nicht viel ausmachen, was aber auffiel der extreme graue Rauch der nicht weniger werden wollte.
Da beim Einbau der Pumpe der Förderbeginn nicht kontrolliert wurde sollte das auch mal erledigt werden.

Die Schleppertechnik beschreibt den Vorgang ja ganz gut, und die Zahlen auf der Schwungmasse sind mir bekannt.

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Was ich aber nicht verstehe von welcher Kerbe bzw. Stift ist hier die Rede ?

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Was übersehe ich hier?


schöne Grüße aus Tirol

manni

hobbyman

Hallo Manni,

Ist bei dir keine Kerbe im Schauloch?
Gruß, Michael.

SUN

Hallo Manni,

bei mir sieht's so aus.

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[attach=2]


Gruß Stefan

MDM5

Hallo Stefan,

danke für dein Foto, ich habe mir das genauer angesehen, die Kerbe fehlt bei mir.
Entweder hat die jemand sauber herausgefeilt oder sie wurde damals vergessen...

Das jetzt ein bisschen blöd, ich werde wahrscheinlich erstmal an anderer Stelle weitermachen bis mir was dazu einfällt.

schöne Grüße aus Tirol

manni

Oily

Nabend

Aber einen Strich mitten in der Bohrung bekommst Du doch mit einem Permanent-Marker hin, oder Manni?

LG Marc

SUN

Hallo Manni,

warum diese Kerbe bei dir nicht vorhanden ist, ist schon interessant.

Aber sicherlich wirst du die Mitte des Loch sehr einfach bestimmen/anzeichnen können und dir eine entsprechende Markierung selber machen. Dazu braucht es ja nur eine kleine Drei-/Vierkantfeile um eine Kerbe herzustellen.

Gruß
Stefan

hobbyman

Hallo Manni,

Hast du vielleicht vorne auf dem Riemenscheibe etwas stehen oder eine Markierung?

MDM5

Hallo zusammen,

Zitat von: hobbyman in 02.11.2023, 11:57:01
Hast du vielleicht vorne auf dem Riemenscheibe etwas stehen oder eine Markierung?

da ist leider nichts. Das heißt aber nicht das hier nicht irgendwann mal was war,
der/die Vorbesitzer haben ja die Hydraulik nachgebaut. (frei nach dem Motto: was nicht passt wird passend gemacht...)

Eine neue Kerbe anzubringen ist definitiv nicht die Herausforderung, diese zu verifizieren aber schon eher.
Vor allem in gegenwärtigen Zustand wo fast schon alles zusammengebaut ist.

Der Arbeitskollege hat mich aber auf eine Idee gebracht:

Per Hand wird der Motor auf "OT" gedreht, und kontrolliert das Kolben 1/4 auch wirklich oben ist.
Jetzt geht die Bastelei los...

Kipphebel nach links verschieben bis die Stange rausgeht, dann den Hebel nach hinten Kippen.

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Mit dem "Spezialwerkzeug" die beiden Keile lösen, das Ventil fällt dann nur leicht nach unten.

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Jetzt steht das Ventil am Kobenboden auf, die Bewegung kann mit der Messuhr beobachtet werden.

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Nach ein paar mal vor und zurück mit der Andrehkurbel ist der höchste Punkt gefunden und wurde erstmal mit dem Filzstift markiert.

Jetzt sollte es möglich sein den Förderbeginn zu kontrollieren, vorher noch alles wieder zusammengebaut.

Schwungmasse auf 38° , wobei das eigentlich auch nur eine Schätzung ist...

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Pumpe auf Mittelstellung, Leitung 4 abgebaut, Rückschlagventil entfernt.
Ein Reststück Kupferrohr an einen Nippel gelötet und montiert.

Die beiden Schrauben gelöst :

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Per Hand die Pumpe solange verdreht bis kein Diesel mehr ausfließt.

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Der Wert entspricht fast exat dem vorher eingestellten, die Einstellung bisher scheint in Ordnung zu sein.
Ok, mehr lässt sich aktuell nicht herausfinden, das Kupferrohr wieder abgebaut, die Schrauben wieder festgezogen, die Leitung wieder montiert.


Themenwechsel:
So zwischendurch hatte ich den Auspuff an den Flansch geschweißt und montiert, Ein Stück Flacheisen als Strebe gabs auch dazu.

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Eigentlich wollte ich den schon mal lackieren aber ich traue der Sache nicht, leider sollte ich rechtbehalten.
Die beiden Kotflügelhalter sind schon eine Weile Montagefertig.

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So nebenbei habe ich darüber nachgedacht ob da eigentlich genug Platz ist gegenüber der Kardanwelle und der Kühlerverkleidung.
In dieser waren ja einige Dellen, auch hier haben die Vorbesitzer sich ausgetobt.

Das der nicht originale Auspuff auch noch dazwischenfunken könnte ist mir entfallen.

Anbauen, viel Platz für die Ratsche bleibt nicht.

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Auch auf der Gegenseite, ab jetzt wird klar das sich das nicht ausgehen wird.

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Beim "Abbiegeversuch" danach kommt auf das zwischen den Markierungen nur wenige Millimeter sind, das ist viel zuwenig.

Ja, da muss ich nochmal ran, die Vorderradkotflügel haben eine Schelle dran die steht noch zusätzlich 3-4cm weiter raus, hier muss definitiv eine Lösung her.


schöne Grüße aus Tirol

manni


SUN

Guten Morgen Manni,

aufgrund des Bogen vom Abgasrohr, steht dieses definitiv anders als bei mir.
Da muss ich später mal ein Bild an meiner Emma von machen.

Im linken Kotflügel ist ja auch eine Aussparung für die Kardanwelle vorhanden. Das passt soweit ganz gut.
Wichtig ist, dass die Anschläge für die Lenkwinkelbegrenzung richtig eingestellt sind.

Gruß
Stefan


SUN

Hallo Manni,

hier die Bilder. Hoffe es hilft dir weiter. Wenn du Maße brauchst dann melde dich.

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Falls du es gar nicht mit deinem Auspuffrohr hinbekommen solltest, ein gerades Rohr gibt es bei Ackerdieselteile.de
oder selbst machen.

Gruß Stefan

MDM5

Hallo Stefan,

danke für dein Bild, das entspricht ja der Zeichnung in der Ersatzteilliste.
Ich werde die nächsten Tage mal darüber nachdenken, aber ziemlich sicher wird es auf einen Rückbau zur Originallösung hinauslaufen.

Ich versuche aktuell die Elektrik voranzutreiben und wo möglich auch abzuschließen.

Die Begrenzung/Blinkleuchten brauchen einen Radiusausgleich, ich habe mir angesehen ob es möglich wäre einen Radius auf das Gehäuse zu schleifen.
Es müsste einiges Material weg in der Mitte, die Schraubkontakte der Leuchte liegen aber jetzt schon weit hinten,
das könnte zu einem größeren Problem werden, und dann habe ich keine Optionen mehr.

Zeit (wieder mal) eine Sonderlösung aus dem Hut zu holen.

Dicken Plattengummi zugeschnitten und auf Holzreste geklebt.

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Am Bandschleifer die Innenseite dünner geschliffen, gibt eine Mords Sauerei hat aber funktioniert.

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Das Ablösen von den Klötzen war eine Geduldsarbeit.

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Bearbeiten der Außenkontur, das habe ich mit einer Schleifhülse gemacht.

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Anprobe:

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Das ging besser als gedacht, ich bin zufrieden damit.

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Anschluss:

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Wenn nicht jemand vergessen hätte Standlicht Soffitten mit zubestellen dann wäre das jetzt soweit abgeschlossen...

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Leider hat der Autoteile Händler am Stadtrand im Sommer dichtgemacht, so kann ich jetzt entweder 37km in die Hauptstadt fahren oder das Zeugs online bestellen.


Mal sehen vielleicht schreibe ich heute noch einen Beitrag.

MDM5

Hat jetzt doch etwas länger gedauert....

Zwischendurch mal wurde der Bremslichtschalter angeschlossen. (leider kein Bild)

Auch die Sicherungsbox + Masseverteiler wurde komplett angeschlossen.

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Der Draht zum Hupenknopf bekommt einen Schutzschlauch und wird dann durch die Lenksäule gefädelt.

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Ich bin mir sicher das ich einen Hupenknopf gekauft habe, aber durch die Räumerei finde ich ihn jetzt nicht mehr....

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So muss ich das jetzt leider offenlassen.

In einer anderen Sache bin ich aber weitergekommen: Seit längeren versuche ich eine Lösung für die Aluminium gepanzerten Kabel zu finden.
Erst habe ich es mit Anfragen bei Firmen versucht die sich mit Oldtimern beschäftigen.
Das war aber leider nicht Zielführend, vermutlich war es auch ein Problem das sich die meisten davon mit hochwertigen Autos/Motorädern beschäftigen und ich wollte ja was für einen Traktor...

Der "Durchbruch" kam in Form eines Hinweises hier aus dem Forum: Der Profildraht soll durch umwalzen aus Runddraht hergestellt worden sein.
Beim Maschinenbauer in Nachbardorf konnte ich die Leute motivieren den Draht zu vermessen
und eine passende Druckrolle mit dem Negativ Profil davon anzufertigen.
Ich habe die Rollen dann auf ein Flacheisen montiert, eine Kurbel und einen Verstellmechanismus drangebaut und es konnte losgehen.

Recht schnell zeigten sich weitere Probleme: wie dick der ursprüngliche Draht gewesen sein musste, konnte ich nur durch Versuche rausfinden.
Vermutlich hätte man es auch berechnen können aber damit habe ich so meine Probleme.
Im Endeffekt habe ich die besten Resultate mit 0,8er Draht.

Außerdem zeigte sich das der gewalzte Draht nicht gleichmäßig wird, also wurde zusätzlich noch eine einstellbare Drahtführung
gebaut.
Mit etwas Übung komme ich jetzt dem Original sehr nahe.

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Auch das bewickeln hat so seine Tücken, erst habe ich auch hier eine Vorrichtung angedacht.

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Das wäre aber erheblich mehr Aufwand gewesen als die Walzvorrichtung, und da das ganze nur einmal gebraucht wird, war es einfacher komplett auf "Handbetrieb" zu gehen. 

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Der Aufwand für den ganzen Kabelbaum ist nicht zu Unterschätzen, so 5-6 Stunden werden es sicher gewesen sein, aber recht wenig im Vergleich zu anderen Arbeiten.

Ich bin soweit zufrieden, eine langwierige Baustelle kann somit abgeschlossen werden:

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schöne Grüße aus Tirol

manni

Luci

Manni, ich muss sagen auch hier hast du wieder Perfektionismus bis ins Detail bewiesen!!!!
Sieht echt super aus!
Gruß Alex.
Alex fährt MAN 2P1
               MAN 4R2
               Güldner ADN 8H
               Güldner 517G