AS 440A

Begonnen von MDM5, 17.08.2011, 21:02:08

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SUN

Guten Morgen Manni,

sieht gut aus. So viel Arbeit habe ich mir bei der Verkabelung nicht gemacht.
Ich hatte einen kleinen Punkt hinsichtlich der Hupe. Ich hatte zuerst auch nur ein Kabel gezogen, da ja die Masse über das Lenkgestänge kommen müsste. Bei mir hat das Überhaupt nicht richtig funktioniert. Vielleicht zu viele kleine Brücken hier und da.
Habe jedenfalls nachträglich noch ein zweites Kabel für die Masse zurück bis zu einer Schraube am Tankgestell nähe des Sicherungskasten gezogen. Seit dem funktioniert es einwandfrei.

Gruß
Stefan

RMW-Gerhard

Hallo Manni,

bei soviel Akribie bin ich vor Begeisterung fassungslos!  ;)

Frohe 🎅🎁🎄

Gruß Gerhard
Bei allem was du tust........denk an das Ende!

MDM5

Hallo zusammen,

danke euch für den Zuspruch! Außerdem danke für den Hinweis mit der Hupe das werde ich im Hinterkopf behalten.
Einmal durchtesten werde ich die Elektrik aber erst wenn alles angeschlossen ist.


Weiter gehts, das Weihnachts Tauwetter wurde perfekt ausgenutzt um die Rücklauchten Gehäuse zu grundieren.

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In der Zwischenzeit habe ich die Kühlerverkleidung aus dem Regal geholt.

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Die Montagebolzen hätte man abkleben sollen, ein Schneideisen muss es richten.

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Anschließend das Gitter und den Schriftzug gesucht, die Position wo der Schriftzug am Gitter war ist durch die Rostnarben erkennbar.

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Die vorhande "Hardware" ist nur noch ein Sammelsurium und nicht mehr zu gebrauchen, das kommt alles neu.

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Das wieder hinzubiegen war ziemlich fummelig, wie aber erst der Schriftzug am Gitter war, ging es recht schnell.

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Montieren des Gitter an der Verkleidung.

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In der Zwischenzeit sind die Gehäuse soweit getrocknet das sie nach drinnen geholt werden können.
Draußen werden die nächsten Teile grundiert.

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An den Gehäusen gibt es Spritzschatten die Händisch nachgearbeitet werden.

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gleich gehts weiter...

MDM5

Verkleidung auf den Kühler gesteckt und kontrolliert ob noch alles passt.

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Außerdem die Länge des Kabels der Frontscheinwerfer festgelegt.

Hier soll eine Klemme hin:

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Es gibt nur 3mm Gewinde, die Schrauben wurde passgenau abgeschnitten.

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Die Scheinwerfer ausgepackt montiert und angeschlossen.

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Der schwarze Schutzschlauch macht sich gut auf dem schwarzen Grund.

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Bevor die Kabelführung zugebogen wird, wurden alle blanken Teile ausgebessert.

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mehr demnächst.

schöne Grüße aus Tirol

manni

Oily

Frohes Neues allerseits

Manni, das sieht schick aus.
Aber mir ist da etwas aufgefallen. Du hast da verkehrte Scheinwerfer bestellt.
Diese Scheinwerfer sind für vertikalen Anbau gedacht.

LG Marc

SUN

Guten Morgen Manni,

da hat Marc recht. Die Ausrichtung der Streuscheibe ist nicht korrekt. Der gedachte Pfeil müsste nach unten zeigen, damit du später die richtige Ausleuchtung bekommst.

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Ich bin mir nicht sicher ob man die Streuscheibe im vorderen Ring verdrehen kann. Ist bei mir schon so lange her das ich die auseinander hatte, denke aber da ist bestimmt irgendwo eine Nase, damit die Position fixiert ist. Frag mal deinen Händler ob er die Scheinwerfer ggf. tauschen würde gegen welche die für den seitlichen Anbau sind.

Gruß
Stefan




Oily

Moin

Tauschen wird die bessere Lösung sein, oder eventuell die alten Lampentöpfe nehmen.
Mal abgesehe davon das die Lasche mit der Befestigungsschraube jetzt seitlich steht, kann dort auch kein Wasser ablaufen.

LG Marc

MDM5

Hallo euch beiden,

ich muss zugeben das ich mir nicht mehr sicher bin wo ich die Lampen gekauft habe, das war schon 2018...

Optisch hätten mir die alten Leuchten schon gut gefallen, aber der /die Vorbesitzer haben die Dinger ja "modifiziert", und damit ging nur mehr das Abblendlicht.
Für mich ein KO Kriterium.

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Ich werde mir ansehen ob es Scheinwerfer gibt welche die gleichen Montageschellen haben, an der Kühlerverkleidung etwas zu ändern möchte ich vermeiden.


Weiter im Text: In einem Sackerl habe ich die beiden Punkte für den Schriftzug "gefunden", diese wurden ebenfalls grundiert.

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Den Rest des Weihnachts Tauwetters ausgenutzt und alles übrigen Teile grün lackiert.

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Der Spurstangenschutz ließ sich auf der Innenseite nur durch die Rolle deckend lackieren.

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Die Leuchtengehäuse habe ich wieder mit dem Pinsel ausgebessert.

Der Spurstangenschutz hatte danach einige Tage Zeit zum Trocknen, der Montage sollte nichts mehr im Wege stehen.
Beim Nachsehen kommt raus das die Achsstrebe fertig angezogen werden muss, später kommt man an die Mutter nur mehr schwer ran. Eigentlich wollte ich vom Nachbarschlosser den großen Drehmomentschlüssel dafür leihen, aber diese Möglichkeit gibt es nicht mehr, da sieht es jetzt "anders" aus...

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Das Budget lässt derzeit keine Investitionen in dieser Liga zu, also muss es ohne gehen.

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Nach dem zuklopfen des Sicherungsblechs steht nun der Montage wirklich nichts mehr im Wege.

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Als nächstes werde ich die Rückleuchten anbauen.


schöne Grüße aus Tirol

manni

MDM5

Hallo zusammen,

in dieser Werkstatt hat sich in den letzten Monaten ja einiges verändert, leider auch zum negativen.
Die Zentralheizung welche alle Gebäudeteile für die letzten 40 Jahre versorgt hatte gibt es nicht mehr.

"Mal eben" am Abend schnell was zu schrauben, ist in dieser Jahreszeit praktisch nicht mehr drinnen.


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Ich habe mehrere Heizgeräte in Betrieb und diese haben noch Mühe die Temperatur hochzubringen.

Dennoch gings wider einen Schritt vorwärts:
Hinter den Rückleuchten habe ich die bereits bewährten Durchführungstüllen verwendet.

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Die Leuchten aus dem Lager geholt und in die Gehäuse montiert.

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Dann den Kabelstrang in die Leuchte gezogen und das Gehäuse am Kotflügel festgeschraubt.
Stecker angecrimpt:

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Danach musste ich (schon wieder) feststellen das Lämpchen fehlen, zum Glück hatten sie diese auf der Tankstelle.

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Ich habe dann die andere Seite gemacht. (leider kein Foto)

Für die Hupe gab es zwischendurch ein Kleinteil, dieses wird benötigt da sonst kein Platz mehr für die Hydraulikrohre ist.

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Um den Auspuff jetzt endlich fertig zu bringen habe ich den Wagenheber unter den Tragblock gestellt, und habe mir angesehen wie viel das pendeln der Vorderachse ausmacht.

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Auch an der Kühlerverkleidung ist noch genug Luft, wenn sie erstmal richtig festgeschraubt wird, noch etwas mehr.

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Ich denke ich habe soweit einen Plan, dazu muss ich aber erst Material auftreiben.


schöne Grüße aus Tirol

manni

MDM5

Hallo,


Zitat von: MDM5 in 21.01.2024, 17:36:42
...dazu muss ich aber erst Material auftreiben.

Das ist jetzt fast noch zu einem Problem geworden, um den Auspuff zu ändern benötige ich ein Stück 50x1 Rohr.

-Der Metallhändler am Stadtrand kann sowas bestellen,
bei selten benötigten Maßen kommt aber eine 6m? Stange und die muss ich komplett abnehmen.
-Im Online Handel gibt es zwar genug Angebote die auch auf Maß schneiden, aber die Kosten sind im letzten Jahr erheblich gestiegen.

Das Stück Rohr wäre mich auf 40€ gekommen, das ist nicht drin.

50mm sind etwa 2" so bin ich nach etwas umsehen bei einem Siederohr gelandet, das ist bei uns leicht beschaffbar.

Den Auspuff abgebaut und zerschnitten:

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Den Flansch entgratet, er wird wiederverwendet, das Rohr zugeschnitten und angeheftet.

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Probemontiert, augenscheinlich passt das so, dann die beiden Seiten komplett verschweißt.

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Eine neue Strebe gemacht und montiert:

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So sieht das jetzt fast wie in der Ersatzteilliste aus, ich denke das ist ein guter Kompromiss die aufwendig geformte Düse bleibt so erhalten.

Des weiteren habe ich mir Gedanken wegen der Sitzbefestigung gemacht, die Sitzschwinge habe ich schon vor längerer Zeit gekauft.
Was ich aber ein bisschen verdrängt habe, ist das es zusätzlich einen Halter braucht um die Sitzschwinge am Kraftheber zu montieren, hier werde ich mir demnächst Gedanken machen wie man das Teil nachbauen könnte.

schöne Grüße aus Tirol

manni

SUN

Hallo Manni,

sieht ja soweit doch ganz gut aus. Ich kann die Länge vom neuen Rohr anhand des Bild nicht abschätzen. Kommt die Kardanwelle nicht an das Endstück wenn mal die max. mögliche Verschränkung der Vorderachse eintritt?
Vielleicht täuscht aber auch nur der Bildwinkel.

Gruß Stefan

MDM5

Hallo Stefan,

ich habe den Pendelweg mit dem Wagenheber ausgemessen, es sollte (sofern ich mich nicht vermessen habe...) genug Platz da sein.
Die Kardanwelle wollte ich schon mal anbauen, da alle Originalschrauben aber weg sind, bin ich noch auf der Suche nach einer guten Alternative, das hat aber Zeit.


Mit der Sitzgeschichte bin ich leider noch nicht weiter gekommen, wie wurde denn die Befestigung der Sitzschwinge gelöst wenn ein Kraftheber vorhanden war?
In meiner Ersatzteilliste habe ich nichts darüber gefunden. (Es ist mir klar das ein Originalteil hier nicht helfen wird, da ja ein Steyr Kraftheber vorhanden ist, aber vielleicht kann das als Inspiration dienen.)


schöne Grüße aus Tirol

manni

man leo

Manni, dies ist der Originale von meinem.
Deiner ist gut geworden.
Gruß
MAN Leo

man leo

Und hier noch eines.
Gruß
MAN Leo

SUN

Zitat von: MDM5 in 14.03.2024, 09:31:28
Hallo Stefan,

ich habe den Pendelweg mit dem Wagenheber ausgemessen, es sollte (sofern ich mich nicht vermessen habe...) genug Platz da sein.
Die Kardanwelle wollte ich schon mal anbauen, da alle Originalschrauben aber weg sind, bin ich noch auf der Suche nach einer guten Alternative, das hat aber Zeit.


Moin Manni,

dann war es wohl nur eine optische Täuschung vom Bild. Gut wenn maßlich alles passt.
Vielleicht schaust du ggf. nochmal, wenn mal alles (Kardanwelle, Rad und Schutzblech) montiert ist.
Ruhig auch mal das Rad dann komplett nach links einschlagen mit max. Verschränkung (linksseitig oben).
Besser es nochmal praktisch geprüft zu haben als nachher einen Schaden zu haben.
Bei mir ist der Bügel vom linken Schutzblech mal leicht gegen das Auspuffende (an der Rundung) gekommen.
Habe dann etwas den Anschlag korrigiert.

Gruß
Stefan

MDM5

Hallo Stefan,

Zitat von: SUN in 15.03.2024, 06:34:04
Vielleicht schaust du ggf. nochmal, wenn mal alles (Kardanwelle, Rad und Schutzblech) montiert ist.

Auf jeden Fall, wenn alles drauf ist muss es nochmal eine Kontrolle geben, besonders bei den selbstgebauten Teilen.


Nun endlich zur Sitzbefestigung:

Vor einigen Jahren habe ich eine Sitzschwinge gekauft, nicht wissend das man dazu auch ein bestimmtes Gussteil benötigt.
(Was in meinem Fall mit dem Steyr Kraftheber aber auch nicht geholfen hätte.) In der Ersatzteilliste konnte ich dazu nichts finden, erst dieses Foto bringt Aufklärung.

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Ein Foto von vorne: Dieses ist zwar von einem anderen Modell, aber ich glaube ein wichtiges Detail entdeckt zu haben.
Wenn die Schwinge zu weit vorne ist stößt der Schalthebel an.

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Ein weiteres Thema ist, das die Schwinge nicht einfach auf den Steyr Kraftheber montiert werden kann, dieser ist Asymmetrisch, der Sitz ist dann aus der Mitte.

Es wird also auf jeden Fall 2 Bauteile brauchen, einmal die "Klemme" und einen "Adapter" der die Befestigung in die Mitte bringt.

Ich habe die Sitzschwinge lose aufgelegt und beobachtet wo es überall zu Kollisionen kommen könnte.
2 Sachen fallen sofort auf: der Schalthebel vom Kraftheber schlägt an die Sitzschüssel, und die Befestigungslöcher am Kraftheber sind sehr weit vorne.

Auf Basis dieser Erkenntnisse habe ich dann eine grobe Zeichnung gemacht, die Maße konnten ja von der Schwinge abgenommen werden.

Leider wurde es dann ein bisschen skurril, ich habe mich zu einem Versuch hinreißen lassen. Es wurde ein Holzmodell von der Klemme gebaut.

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Dann wurde eine "Versuchsreihe" gemacht mit dem Ziel das Bauteil in Gusseisen zu gießen.
Die Kurzfassung: es misslang, hatte man ein Problem im Griff, tauchte ein neues auf.
Nach fast 4 Monaten habe ich abgebrochen.

Also wird es die Variante aus Baustahl, einen 50er Rundstab gebohrt und passend abgedreht.

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Für die eigentliche Konsole wurde ein dickwandiges Formrohr organisiert, so spare ich mir das Biegen/ Schweißen der Kanten.
Dort wurden 2 Locher reingebohrt, die Rohre durchgesteckt und verschweißt.

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Anschließend das überstehende Material entfernt.

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Klemmohren drangeschweißt und geschlitzt.

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gleich gehts weiter...

MDM5

Ein dickes Flacheisen ist der Ausgangspunkt für den Adapter.

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Bisschen schneiden, bisschen Bohren, das machen war hier nicht sehr aufwendig, das herausfinden der Maße und Positionen schon eher.

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Montage:

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Und so sieht es aus:

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Das Probesitzen hat erstmal keine Fehler aufgezeigt, auch scheint es keine Kollisionen mit anderen Bauteilen zu geben.
Genaueres wird aber erst die Probefahrt zeigen.


schöne Grüße aus Tirol

manni

manboliden

Das sieht doch toll und passend aus, eine gute Lösung.  Ich bin begeistert.
dies schreibt Udo von den MAN-Boliden  und grüßt alle im Forum

MDM5

Hallo Udo,

danke dir für den Zuspruch.


Ein paar Dinge konnte ich am Wochenende wieder weiterbringen:

Die "richtigen" Frontscheinwerfer sind angekommen und wurden ausgetauscht.

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Zitat von: MDM5 in 01.11.2023, 09:17:19
Er ging auch sofort an, ich bin dann einige male vor und zurück gefahren soweit das auf dem begrenzten Platz möglich war.
Nach gut 10min wurde "um die Ecke" gefahren auf den neuen Standplatz.

Damals ist mir noch was anderes aufgefallen: der Öldruckanzeiger steht bei Standgas schon auf Anschlag.

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Guter Öldruck ist ja wünschenswert, aber ich denke das ist Zuviel des guten.
Um Auszuschließen das, das Instrument einen Fehler hat, habe ich ein "gutes" Manometer ausgeliehen, einen Adapter gemacht und an den Ölbohrungen montiert.

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Am Samstag war hier in der Stadt ein Sommerfest, da geht es immer recht laut zur Sache, das wurde gleich ausgenutzt.
Ich habe den 440er vor die Tür geschoben, "abgestaubt" und kurz durchgesehen.
Dann wurde gestartet, nach 1-2 Sekunden hob der Zeiger ab.

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Beide Instrumente zeigen praktisch das gleiche an, ein defekt liegt also nicht vor.
Sobald man das Gas auch nur antippt steigt er noch weiter.

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Ich habe den Verdacht das am Überdruckventil etwas nicht stimmt, (oder die Vorbesitzer daran "gedreht" haben)
Das muss ich mir auf jeden Fall noch ansehen, soweit ich weis sollte er sich bei 2,5 einpendeln?

Der Motor ist dann etwa 20 min mit erhöhten Standgas gelaufen, das Wasser wurde gut warm, das Öl wollte überhaupt nicht warm werden.
Der Kühler wurde dann teilweise abgedeckt, da ging es dann schneller nach oben.
Wie man in das Wasser nicht mehr reinfassen konnte (geschätzte 80°) wollte ich dann mit dem Handgashebel abstellen, das funktionierte nicht, weil das Gasgestänge noch eingestellt gehört.

Wie der Motor jetzt so ordentlich auf Temperatur war, wurde gleich die Chance genutzt und die Ventil Einstellung kontrolliert.

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2 Leckagen zeigten sich auch, da muss nachgearbeitet werden.

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Ein größeres Problem wird die Wasserpumpe werden, es ist zwar nicht viel aber es tropft so ganz langsam vor sich hin.

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Zum Schluss fiel auf, das wenn der Motor heiß ist, dann ist vom Rauch praktisch nichts mehr zu sehen.
Die Nachbarn haben es auch recht gut verkraftet, es nahm kaum einer Notiz von der Aktion.
Ein Schritt vorwärts, zwei zurück (das kennt man ja) aber wenigstens stimmt die Richtung.  ;)


schöne Grüße aus Tirol

manni

Oily

Hi Manni

Schön dass es mit deinem Projekt weitergeht.
Sieht das nur auf dem Foto so aus, oder ist der Obermotor trocken?
Ich hätte dort oben auf dem Kopf nach der Warmlaufphase eher einen Ölsee vermutet.
Kommt da oben eventuell garkein Öl an?

LG Marc