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Motor / Re: MAN AS 330 A
« Letzter Beitrag von SUN am Gestern um 18:33 »
Hallo Daniel,

da hast du ja ein schönes Geschenk bekommen.

Bastian hier im Forum hat ziemlich viele Teile für den Motor.
Ob auch die ZK-Schrauben weiß ich leider nicht.
Schreib ihn mal an.

Wenn du mir dein E-Mail-Adresse gibst, kann ich dir die MAN Schleppertechnik als PDF schicken.
Dort sind alle technischen Daten drin die du jetzt und zukünftig brauchen wirst.

Gruß
Stefan

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Motor / MAN AS 330 A
« Letzter Beitrag von MAN AS 330A am Gestern um 12:07 »
Hallo alle zusammen und alles gute für 2026.

Bin heute neu ins Forum da ich vom Opa/Onkel einen MAN AS 330 A bekommen habe bei dem leider über das durchgerostete Ölbad-Luftfilter Wasser in einen Zylinder gelaufen ist und der Motor daraufhin an diesem Zylinder festgerostet war. Der Zylinderkopf wurde bereits vor Jahren abgebaut. Dabei sind auch noch 2 Zylinderkopfschrauben abgerissen. Wir wollen ihn jetzt aber erstmals nur wieder ans laufen bringen, leider habe ich keine Ahnung (und auch im Netz nix gefunden, weil es anscheinend die verschiedensten Motorausführungen gibt) wo man für so einen MAN noch Teile herbekommt.
Mein Plan wäre jetzt die Kolben auszubauen, Kolbenringe usw prüfen/reinigen, Laufbuchsen nachhohnen, zusammenbauen und kucken ob er läuft. Der Traktor ansich ist sehr mitgenommen deshalb hat eine Restauration ohne das Herzstück vermutlich keinen Sinn?
Ich bräuchte daher vorerst die Kopfdichtung und die Kopfschrauben mit Anzugsdrehmoment.
Laut Brief ist es ein D9214 Motor.
Am Block Links ist 92F und 350069/91 E eingeschlagen.
Am Block Rechts unterhalb des Pumpendeckels ist noch 81A31 angegossen.
Ich hoffe die Angaben helfen weiter.

Danke schonmal im voraus und hoffe dass ich hier Hilfe finde. :-)

Gruß Daniel
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Hydraulik / Re: Hydraulik beim 2F1 abdichten
« Letzter Beitrag von MAN-ler am 03.01.2026, 13:09:22 »
Hallo,
konnte Mauch dich zufrieden stellen ?
 
Hast du inzwischen alles wieder eingebaut und getestet ?   
Paar Fotos für jene die das auch mal machen wollen
würden hier sicher sehr positiv angenommen.
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Motor / Re: Drosselklappe Drallzerstörer 9422M
« Letzter Beitrag von NicNic am 02.01.2026, 15:27:03 »
Moin MANler
Das sind Unterschiedliche Motoren und Unterschiedliche Klappen.
Der 8515 hat eine Klappe im Ansaugkanal die auf der Welle verschraubt ist und nicht (bei verlust der Schrauben) bis zum Ventil gelangen kann.
Bei den 9422 sitzen 2 Federstahlklappen auf einer 10 mm Welle mit Holstiften gesichert. Der Bügel zum befestigen ist auch aus Federstahl und bekommt je nach Betriebstunden, Risse im Bogen und fällt dann irgendwann ab. Diese Risse kann man mit einem Spray sichtbar machen (wird auch für die Kurbelwellen Prüfung verwendet).
Man bedenke aber, das die Klappen selbst in der Ruhe Stellung über die Winkelkante die Ansaugluft beim einströmen in
Rotation versetzt, was die Schichtweise Verbrennung in der Kolbenmulde  unterstützt.
Die Motoren laufen auch ohne diese Klappen. ABER.
Ich bin der Meinung mit den Klappen leiser und mit deutlich weniger Rauchentwicklung.
Viele Besitzer der Motoren 9422  8613  und 8614 haben den Bowdenzug gar nicht verbaut und kennen den Unterschied beim
starten und im Betrieb nicht.
Bei meinen Motoren werden sie IMMER wieder eingebaut.
Wenn das Spaltmaß eingehalten wird und etwa 2 Zehntel Ventilrückstand vorhanden sind, ist der Schaden durch die abgerissenene Klappe überschaubar und der Nutzen deutlich größer. ( Ich habe noch keinen Def. dadurch gehabt.)
Wenn die Motoren in einem rel. guten Zustand sind gebrauche ich nur den Drallzerstörer zum starten. Keine Mehrmenge.
Wer den Drallzerstörer hat kann es ja mal ausprobieren und die Klappen sofort nach dem starten wieder schließen,
da geht der Motor dann mit der Drehzahl wieder runter, bis kurz vor dem absterben und qualmt wieder mehr.
Das liegt daran das das M-Verfahren erst richtig arbeitet wenn der Kolben auf Betriebstemperatur ist.
Gruß Ulli
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Motor / Re: Drosselklappe Drallzerstörer 9422M
« Letzter Beitrag von HarzMAN am 31.12.2025, 13:08:48 »
Ich habe den Motor 9532 in einem 4L1 mit dem Drallzerstörer.
Wie der Name schon sagt, sorgt die Klappe dafür das der gedrehte Ansaugluftstrom nicht mehr verwirbelt in den Brennraum gelangt.
Das soll eine ruhigere Verbrennung ergeben. Ich empfehle die Lektüre der Bücher MAN Diesel 1+2 von Jürgen Svensson, da wird die Funktion genau erklärt
Ich habe auch einen 9V Anlasser aber ich nutze weiterhin die Klappe in Zusammenhang mit der Glühkerze.
Ich persönlich werde die Klappe nicht ausbauen denn das hat jetzt 66 Jahre funktioniert und was ist wenn du dann mal Zusatzkraftstoff in den Behälter einfüllst? Was passiert dann?
VG der Einar
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Technische Daten / MAN 2K1 Fahrgestellnummer
« Letzter Beitrag von Kolbenring am 30.12.2025, 11:34:08 »
Hallo zusammen, wo finde ich beim MAN 2K1 die Fahrgestellnummer?

Gruß und vielen Dank schon einmal




Hab das Thema geschlossen

Antwort: Steht in der ETL des 2k1
Rechts unterhalb des Typenschildes

Bei mir war es leider nur komplett überlackiert, dass man garnichts mehr erkannte :-)
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alles weitere / Ersatzteile
« Letzter Beitrag von NicNic am 26.12.2025, 11:19:56 »
Moin MANler
Ich habe meine Ersatzteilliste etwas erweitert und weitere Katerogien, zur besseren Übersicht, dazu gestalltet.
Wer Zeit hat und gerne stöbert, dabei Fehler entdeckt oder Anregungen hat, kann mich gerne per PM anschreiben.

Des weiteren möchte ich ALLEN ein schönen restlichen Weihnachtstag mit den Lieben wünschen.
Sowie einen schönen Jahresausklang mit gutem Rutsch in ein gesundes erfolgreiches Jahr 2026.

Gruß Ulli
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Gesuche / Re: MAN 4P1 Antriebswelle vorne links Gelenkwellenbau
« Letzter Beitrag von ali am 23.12.2025, 18:49:49 »
Hallo, es gibt nur zwei Ursachen für den Bruch: festgerostete Lamellen oder die Kupplung ist zu stramm eingestellt!
Schon mal überprüft? Sonst dauert es nicht lange und bricht auch.
Hier ist Ersatz, es ist dann wohl die links auf dem Foto.
Schreib mich mal an.
Gruß
ali
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Getriebe / Re: Borhung im Doppelstirnrad des A216
« Letzter Beitrag von ali am 22.12.2025, 15:27:45 »
Hallo, in den eingeschliffenen Nuten wird bei Drehbewegung durch die Fliehkraft Öl nach aussen geschleudert. Es entsteht dadurch ein Unterdruck zwischen Welle und Buchse. Der gleicht sich durch die Bohrung in der Mitte aus in dem dort Öl nachströmt.
Gruß
ali
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Getriebe / Re: Borhung im Doppelstirnrad des A216
« Letzter Beitrag von _Flo am 22.12.2025, 14:36:53 »
Hallo Stefan,

das Original hatte die Einkerbung an der Stirnseite auch und zwar beidseitig (der Nachbau hat auf der gegenüberliegenden Seite auch eine Einkerbung). Nur waren diese sauberer angefertigt, wenn ich mich richtig erinnere.

Demnach unterscheiden sich diese nun nur in der fehlenden Bohrung. Jetzt ist natürlich die Frage, ob die Bohrung nachträglich gemacht werden sollte oder nicht. Bei einer Breite von ca. 10,5cm wohl eher sinnvoll, würde ich behaupten.
Einen CNCler kenne ich, der mir das vermutlich im handumdrehen erledigen kann.

Vielen Dank für eure Beiträge. Dass das Doppelstrinrad im Stillstand das Öl bekommen könnte hatte ich bis jetzt gar nicht bedacht.

Gruß

Flo
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